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Praktikumsangebot


Blumenzwiebelangebot Herbst 2014

Auch für diesen Herbst möchten wir Ihnen hier wieder verschiedene früh- und spätblühende heimische Blumenzwiebeln anbieten, die schön in naturnahe Gärten passen und sonst nicht so leicht zu bekommen sind. 3 Arten haben wir in diesem Herbst neu ins Angebot aufgenommen.

Noch bis zum 24. September 2014 können Sie die gewünschten Blumenzwiebeln laut unserem Blumenzwiebelangebotsblatt (PDF) bestellen.


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12. Mainzer Naturgarten-Planer-Lehrgang 2015/2016

Wir bieten Ihnen einen Lehrgang für Garten- und Landschaftsbauer und (angehende) Planer:

Naturnahe Gärten liegen voll im Trend. Gerade junge Familien, die ihr erstes eigenes Haus beziehen, wünschen sich oft Gärten, die anders aussehen, als das übliche Rasen-Koniferen-Einheitsgrün vieler Wohngebiete: Individuell sollen ihre Gärten sein, lebendig, vielfältig, ökologisch wertvoll und daneben natürlich preiswert und pflegeleicht. Und genau das bietet das Ahornblatt-Naturgarten-Konzept.


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Die neuen Angebotslisten sind da: Sortenliste 2014/2015 und Obstliste 2014

Sortenliste2014NetzObstliste2014Netz

Hier können Sie ab sofort unsere neuen Listen im PDF-Format herunterladen: Sortenliste (1,7 MB)Obstliste (1,2 MB)

Die gedruckten Listen senden wir Ihnen auf Anfrage auch gern kostenlos zu.

Es sind auch wieder einige Neuheiten dabei, die in den Listen und im Bereich “Pflanzenverkauf” mit “neu” gekennzeichnet sind.

Urobst von Ahornblatt – Naturnah, pflegeleicht und ein Geschmack wie früher

Obst aus dem eigenen Garten, aber keine Lust auf Arbeit damit?

Apfel 'Minicox' (R)Dann ist unser UrObst-Angebot genau das richtige für Sie: viele schmackhafte, aromatische Obstsorten – ganz ohne Schneiden, Spritzen, Gießen und Düngen. Einfach nur pflanzen und ernten – fast wie im Paradies. Und das alles auch für kleine Gärten, z.B. als UrObst-Hecke!

Weil es sich bei unserem Obst um urtümliche, nicht oder nur wenig züchterisch beeinflußte Sorten handelt, wird es auch von vielen Allergikern gut vertragen!

Sehen Sie sich unseren kleinen Film dazu an und lassen Sie sich durch die Bildergalerie inspirieren.


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Wildrosen für Liebhaber und solche die es werden wollen

Viele Menschen mögen Rosen – und hassen die Arbeit mit ihnen.

Rosa arvensisRosen gelten als die Königin der Blumen – viele scheuen aber die Arbeit, die mit vielem „modernen“ Rosensorten verbunden ist.

Die heimischen Wildrosen und alten Gartensorten von Ahornblatt machen überhaupt keine Arbeit und begeistern mit hunderten von Blüten im Frühjahr und bunten Frucht- und Laubfarben im Herbst.

Heimische Rosen gibt es in vielen Größen, Farben und Formen. Lassen Sie sich durch unsere kleinen Filme und die Bildergalerie inspirieren.


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Das Urobst-Konzept von Ahornblatt

Wildapfel GeisingStrauchkirsche 'Rotes Wunder'Krieche

Urobst von Ahornblatt

  • das sind Sorten heimischer Arten oder wildwachsende Formen eingebürgerter Arten
  • das sind (in der Regel) Pflanzen auf eigener Wurzel
  • braucht genau so wenig Pflege wie heimische Wildgehölze (vorausgesetzt, sie sind standortgerecht gepflanzt)
  • wird nicht in Monokulturen angepflanzt, sondern Wildpflanzengemeinschaften zugeordnet
  • ist in der Regel besonders aromatisch und vitalstoffreich
  • ist meist von gedrungenem Wuchs und auch für kleine Gärten gut geeignet
  • besitzt eine hohe Widerstandskraft gegen Krankheiten
  • ist ein Grundbaustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt

Fragen und Antworten rund um das Urobst-Konzept von Ahornblatt

Ist Ur-Obst noch etwas anderes als die sogenannten “Alten Obstsorten”?
Ja. Während es sich bei den sogenannten “Alten Obstsorten” meist um Züchtungen aus dem 19. Jahrhundert handelt, sind Ur-Obst-Sorten oft einige Jahrhunderte älter bzw. besonders schmackhafte Formen von Wildobst.


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Wie viel Mensch verträgt die Natur? – Vortrag von Reinhard Richter

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Reinhard Richter ist fast der einzige heutige Rosenzüchter, der – ganz im Sinne des ökologischen Gartenbaus – mit heimischen Wildrosen und Alten Rosen züchtet. Und dafür gebühren ihm Anerkennung und Dank! Nachdem er uns bei einem früheren Vortrag einen Einblick in seine Züchtungsarbeit gegeben hatte, stellte er bei unserem Tag der Rosenblüte am 2. Juni 2012 die Frage: “Wieviel Mensch verträgt die Natur?”. Dabei geht es ihm nicht nur um eine Bestandsaufnahme, sondern vielmehr um greifbare Lösungsansätze. Aber lesen Sie selbst…
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