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Praktikumsangebot


11. Mainzer Naturgarten-Planer-Lehrgang 2013 / 2014

Es sind noch Plätze frei! Anmeldung auch kurzfristig möglich!

Wir bieten Ihnen einen Lehrgang für Garten- und Landschaftsbauer und (angehende) Planer:

Naturnahe Gärten liegen voll im Trend. Gerade junge Familien, die ihr erstes eigenes Haus beziehen, wünschen sich oft Gärten, die anders aussehen, als das übliche Rasen-Koniferen-Einheitsgrün vieler Wohngebiete: Individuell sollen ihre Gärten sein, lebendig, vielfältig, ökologisch wertvoll und daneben natürlich preiswert und pflegeleicht. Und genau das bietet das Ahornblatt-Naturgarten-Konzept.


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Der Wildapfel Geising – Förderpflanze 2013

Saftig, herbsüß und mit einer besonderen Würze, wie sie nur Wildäpfel haben, überraschte der Geising unseren Tester. Außerdem schien er eine belebende Wirkung zu haben und den Magen zu beruhigen. Probieren Sie ihn doch auch einmal.

Vom Verkaufserlös dieser Pflanze fließt ein Teil unmittelbar in gemeinnützige Pflanzen-Artenschutzprojekte, augenblicklich insbesondere in die Erweiterung und Unterhaltung von Pflanzen-Genbanken (bisher 2½ Hektar). [zum Pflanzenmarkt]


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Die Obstliste 2013 ist da!

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Obstliste 2013 Bildseite 1

Obstliste 2013 Bildseite 2

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Viel leckeres Strauch-Obst für kleine Gärten!
Jetzt als PDF-Datei herunterladen: Obstliste 2013
Urobst jetzt bestellen: Pflanzenmarkt

Urobst von Ahornblatt

  • Sorten heimischer Arten oder wildwachsende Formen eingebürgerter Arten
  • (in der Regel) Pflanzen auf eigener Wurzel
  • braucht genau so wenig Pflege wie heimische Wildgehölze (vorausgesetzt, sie sind standortgerecht gepflanzt)
  • wird nicht in Monokulturen angepflanzt, sondern Wildpflanzengemeinschaften zugeordnet
  • ist in der Regel besonders aromatisch und vitalstoffreich
  • meist von gedrungenem Wuchs und auch für kleine Gärten gut geeignet
  • besitzt eine hohe Widerstandskraft gegen Krankheiten
  • ist ein Grundbaustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt


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Tag der Rosenblüte: Erleben Sie die Vielfalt und Schönheit heimischer Rosen

Samstag, 1. Juni 2013 – 10 bis 16 Uhr

Rosa centifolia muscosa 'Zoë'

Rosen bezaubern uns durch ihre schönen und duftenden Blüten. Besonders die heimischen Wildrosen und die von ihnen abstammenden Alten Rosen wirken aber auch durch gesundes Laub, natürliche Wuchsform, oft noch Herbst-, Zweigfärbung und Früchte, sowie die Tierwelt, die an und von ihnen lebt. Der Blütenduft der Alten Rosen ist oft überwältigend.
Der Tag der Rosenblüte findet in der besten Rosenblütezeit statt und gibt Ihnen insbesondere die Möglichkeit, die Vielfalt und Schönheit der heimischen Rosen in unserer großen Rosen- und Gehölzsammlung zu erleben.


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So schnell kommen Sie zu Ihrem eigenen Naturgarten

Auch wenn Sie keine genaue Vorstellung davon haben, wie Sie zu einem eigenen Naturgarten kommen können, welche Pflanzen Sie am besten auswählen sollten und an welcher Stelle in Ihrem Garten diese am besten gedeihen, wir haben die passende Lösung.

Bei einem Kunden aus Mainz lieferten wir das rundum-sorglos-Paket. Nach einem Beratungsgespräch im Garten des Kunden arbeiteten wir einen Pflanzplan aus und lieferten und setzten die Pflanzen.

Das Ergebnis sehen Sie hier:

Video: Ein Naturgarten in 20 Sekunden

Lust bekommen? Dann lassen Sie sich von uns beraten. (mehr)

Eine Kletterrose im Beton!?

Vielleicht haben Sie auch eine Terrasse auf der Sie gerne eine Wand begrünen möchten, aber unter den Platten ist Beton?
Einer unserer Kunden aus Mainz stand vor diesem Problem und wollte sich nicht davon abbringen lassen dennoch eine Kletterrose (Rosa Avensis Plena) zu pflanzen.
Wir haben ihn natürlich gerne bei seinem Vorhaben unterstützt.
Ob das Experiment wirklich gelingt, sehen wir im nächsten Jahr. Wir wünschen aber auf jeden Fall viel Glück und freuen uns auf weitere Bilder der Rose.

Haben Sie Ähnliches probiert und können davon berichten? Dann schreiben Sie uns nachricht@ahornblatt-garten.de

Bilder vom “Tag der Rosenblüte” 2012

Am 2. Juni fand bei angenehmem Sommerwetter unser “Tag der Rosenblüte” statt. Die an diesem Tag geöffnete Mainzer Rosensammlung  auf dem Lerchenberg zeigte sich dabei von ihrer schönsten Seite und zahlreiche Besucher nutzten auch die angebotene Führung. Im Gartenmarkt gab es außer vielen Rosen noch Bücher und Aufsätze über Rosen, einen Vortrag sowie einen kleinen Imbiß und Getränke.

Bilder vom “Treffpunkt Vielfalt” am 12. Mai 2012

Bei dieser Veranstaltung standen die Bienen und die Imkerei im Mittelpunkt. Gregor und Ulrike Rohlmann aus Lüdenscheid gaben in ihrem Vortrag “Bienen, Hummeln und Co.” spannende Einblicke in das Leben und die Haltung von Honig-Bienen und weckten Verständnis für die herausragende Bedeutung der Honig-Bienen und ihrer wilden Verwandten für uns Menschen. Auch die heutigen Bedrohungen für die Bienen kamen zur Sprache und Möglichkeiten, die Bienen zu fördern, insbesondere durch die Anpflanzung heimischer Wildpflanzen und Verzicht auf Pflanzenschutzgifte.
Daneben gab es wieder Musik, einen kleinen Imbiß und die Möglichkeit, heimische Pflanzen im Gartenmarkt kennenzulernen und natürlich auch zu erwerben.

Die Sortenliste 2012/2013

Sie können sich die Sortenliste kostenlos herunterladen: Sortenliste 2012/2013 (8,8 MB)

 

Den gemeine Pfeifenstrauch – (Philadelphus coronarius)

Hinter dem etwas schnöden Namen verbirgt sich unser vielleicht betörendster Duftstrauch. Der Volksmund nennt ihn denn auch “Jasmin”, obwohl er mit diesem südlichen Ölbaumgewächs pflanzenkundlich nichts zu tun hat. Als wir unsere ersten “Jasmine” gepflanzt hatten, wunderten wir uns allerdings, daß die ansehnlichen schneeweißen Blüten nur ein flaues Gerüchlein von sich gaben. Waren die Beschreibungen maßlos übertrieben gewesen? Eines Sommertages, auf dem Weg zu einer Jugendherberge, kam ich an einem alten Gebüsch vorbei, das mit weißen Blüten bedeckt war – ohne Zweifel Pfeifensträucher. Als ich die Wagenscheibe etwas herunterdrehte, schwappte ein köstlich süßer Duft herein. Ich sprang aus dem Wagen – da waren sie tatsächlich: Sträucher mit dem berühmten Jasminduft. Nach weiterer Nachforschung des Rätsels Lösung: Unsere Gartenkünstler, denen nichts in der Natur gut genug ist, haben an dem armen Pfeifenstrauch so lange herumgezüchtet und -gekreuzt, bis der Duft weg war. Keine Frage, daß wir bei Ahornblatt nur den echten, duftenden “Jasmin” bereithalten.