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Praktikumsangebot


Die ‘Gelbe Antwerpner’ – Förderpflanze 2012

Himbeeren aus dem
Supermarkt wollen einfach nicht so schmecken wie aus dem Wald oder aus Omas Garten. Wenn Sie die wunderbare Geschmacksfülle und Süße der europäischen Himbeeren entdecken möchten, dann probieren Sie doch einmal die ‘Gelbe Antwerpner’. Diese über 200 Jahre alte Sorte hat das unvergleichliche Aroma der Waldhimbeere, veredelt mit angenehmer Süße.

Vom Verkaufserlös dieser Pflanze fließt ein Teil unmittelbar in gemeinnützige Pflanzen-Artenschutzprojekte, augenblicklich insbesondere in die Erweiterung und Unterhaltung von Pflanzen-Genbanken (bisher 2½ Hektar). [zum Pflanzenmarkt]


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10. Mainzer Naturgarten-Planer-Lehrgang 2012 / 2013

Wir bieten Ihnen einen Lehrgang für Garten- und Landschaftsbauer und (angehende) Planer:

Naturnahe Gärten liegen voll im Trend.Gerade junge Familien, die ihr erstes eigenes Haus beziehen, wünschen sich oft Gärten, die anders aussehen, als das übliche Rasen-Koniferen-Einheitsgrün vieler Wohngebiete: Individuell sollen ihre Gärten sein, lebendig, vielfältig, ökologisch wertvoll und daneben natürlich preiswert und pflegeleicht. Und genau das bietet das Ahornblatt-Naturgarten-Konzept.


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Die kleine Schwester der Wildkirsche: Vielseitig verwendbare Zwergweichsel

Dass es in Mitteleuropa nicht nur Tafelkirschen gibt, sondern auch wilde Kirschen, wissen sicherlich die meisten Menschen. Viele kennen die wilde Vogelkirsche (Prunus avium) aus Laubwäldern und Hainen. Schon deutlich weniger Menschen wissen, dass die Sauerkirsche oder Weichsel (Prunus cerasus) bei uns zwar verwildert, aber wahrscheinlich nicht ursprünglich wild vorkommt. Die allerwenigsten jedoch werden die heimische kleine Schwester der genannten Wildkirschen kennen, die Zwergweichsel (Prunus fruticosa), die auch Steppenkirsche genannt wird.

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Ein Duft von Weihnachten: Mandarinenrose

Bei den heimischen Wildrosen finden wir etliche Arten, die nicht nur durch den Duft ihrer Blüten, sondern auch durch den ihrer Blätter beeindrucken.

Auf einen solchen Strauch stieß ich einmal bei einer Wildrosenexkursion im Schweizer Kanton Wallis. Er stand am Rande einer Weide, und da er anscheinend immer wieder abgemäht wurde, hatte er keine Gelegenheit gehabt, Blüten oder Früchte auszubilden. Trotzdem erregte er meine Aufmerksamkeit, weil er deutlich anders aussah als alle andern in dieser ohnehin sehr bemerkenswerten Wildrosengegend.


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Besser als ihr Ruf: Die Alpen-Johannisbeere

Die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) ist so etwas wie das Aschenputtel unter den heimischen Johannisbeeren. Ihre Früchte werden in allen einschlägigen Büchern als nicht schmackhaft bezeichnet (was so nicht richtig ist, wie wir später sehen werden).

Der Zierwert des Strauches wird deutlich hinter exotischen Arten wie der Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum) eingestuft. Wer sich aber mit der Alpen-Johannisbeere näher beschäftigt, wird erkennen, dass sie in Wirklichkeit ein „Tausendsassa“ ist.


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Die Obstliste 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt als PDF-Datei herunterladen: Obstliste 2011
Urobst jetzt bestellen: Pflanzenmarkt

Urobst von Ahornblatt

  • Sorten heimischer Arten oder wildwachsende Formen eingebürgerter Arten
  • (in der Regel) Pflanzen auf eigener Wurzel
  • braucht genau so wenig Pflege wie heimische Wildgehölze (vorausgesetzt, sie sind standortgerecht gepflanzt)
  • wird nicht in Monokulturen angepflanzt, sondern Wildpflanzengemeinschaften zugeordnet
  • ist in der Regel besonders aromatisch und vitalstoffreich
  • meist von gedrungenem Wuchs und auch für kleine Gärten gut geeignet
  • besitzt eine hohe Widerstandskraft gegen Krankheiten
  • ist ein Grundbaustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt

 

Fragen und Antworten rund um das Urobst-Konzept von Ahornblatt

Ist Ur-Obst noch etwas anderes als die sogenannten “Alten Obstsorten”?
Ja. Während es sich bei den sogenannten “Alten Obstsorten” meist um Züchtungen aus dem 19. Jahr-hundert handelt, sind Ur-Obst-Sorten oft einige Jahrhunderte älter bzw. besonders schmackhafte Formen von Wildobst.


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Wildrosenvielfalt in Rheinhessen und Mainz

von Christoph Weinrich

Wildrosensträucher sind nicht nur vielerorts landschaftsprägend, Mitteleuropa beherbergt auch eine ganz erstaunliche Vielfalt an Wildrosen: rund 30 Arten mit unzähligen Unterarten und Formen kommen hier vor. Allerdings sind Verbreitung und Häufigkeit der einzelnen Arten sehr unterschiedlich.


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Auszeichnung durch Loki-Schmidt-Stiftung

Silberpflanzen-Verleihung 2010

Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit für die Rettung der mitteleuropäischen Pflanzenvielfalt.

Unser Geschäftsführer Dr. N. Kleinz und unser Mitarbeiter C. Weinrich wurden von Loki Schmidt persönlich ausgezeichnet für ihre Verdienste. Hiermit wurden auch unsere gemeinnützige, ehrenamtliche Arbeit für die Biodiversität und die Baumschule Ahornblatt geehrt.

Am 2. Juli wurde die Silberpflanze in Hamburg bei einer Festveranstaltung überreicht. Loki Schmidt ist nun leider im letzten Monat verstorben. Wir wünschen ihrer Stiftung weiterhin einen erfolgreichen Einsatz für unsere Pflanzenwelt.

Die Silberpflanze wurde auch Reinhard Kempe (AK Naturschutz in der Samtgemeinde Tostedt) und Horst Bertram (langjähriges Vorstandsmitglied der Stiftung Naturschutz Hamburg und der Loki-Schmidt-Stiftung) verliehen. Herzlichen Glückwunsch! [mehr]

Bienenweiden-Angebot

Immer wieder werden wir nach Pflanzen gefragt, die als Bienenweide geeignet sind. Wir haben hierzu eine Liste mit einem Auszug aus unserem Sortiment erstellt.

Sie ist sicher nicht vollständig, aber bietet auf einen Blick die wichtigsten Pflanzen für diesen Zweck.

Liste herunterladen (PDF-Datei)

Mitarbeiter gesucht

Haben Sie/hast Du Freude am Umgang mit Pflanzen?
Wir suchen Teilzeitmitarbeiter (geringfügiges Beschäftigungsverhältnis), z.B. für die Bereiche

  • Pflanzenversorgung
  • Mitarbeit beim Versand
  • Büroarbeit.

Unsere Erwartungen:

Insbesondere

  • Zuverlässigkeit
  • inhaltliches Mittragen und Unterstützung unserer Artenschutzarbeit


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Regelmäßiger Verkauf im Gartenmarkt wieder ab
3. März 2012, samstags,
von 10:00 bis 14:00 Uhr.
Rückfragen? Ruf 06131/72354