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Praktikumsangebot


Tag der Rosenblüte: Vielfalt und Reichtum heimischer Rosen erleben

Samstag, 2. Juni 2012 – 10 bis 16 Uhr

Ahornblatt wird Ihnen die ganze Vielfalt der heimischen Wildrosen und der Alten Rosen vorstellen.

 

 

 

Dazu bieten wir an:

  • Bilder, Bücher und Schriften rund um die Rose
  • Möglichkeit zur Besichtigung der großen Mainzer Sammlung heimischer Rosen (stündliche Mitfahrmöglichkeit zwischen Gartenmarkt und Mainz-Lerchenberg), Nehmen Sie sich die Zeit, den Duft der Rosen und die Vielfalt der Farbenin Ruhezu genießen. Es gibt Sitzgelegenheiten und Getränke für eine Rast in einem kleinen Paradies.
  • Vortrag: Wieviel Mensch verträgt die Natur?
    Reinhard Richter (Rosenzüchter mit heimischen Sorten) aus Varel wird uns um 11.30 Uhr für die Veränderungen in der Umwelt und deren Folgen sensibilisieren und auf zeigen, was wir tun können, um heimischen Pflanzen und Tieren wieder Lebensräume zurückzugeben.
  • Anschließend laden wir Sie zu einem kleinen Imbiß und Getränken im Gartenmarkt ein.
  • Um 14.30 Uhr findet eine Führung durch die Rosensammlung auf dem Lerchenberg statt, bei der wir Ihnen einen Einblick in die Welt der heimischen Rosen geben möchten.

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr auf dem Ahornblatt-Gelände für die Abfahrt zum Lerchenberg.

Der Gartenmarkt ist an diesem Tag für Sie geöffnet und bietet auch viele Rosen zum Verkauf.

Die Obstliste 2012 ist da!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt als PDF-Datei herunterladen: Obstliste 2012
Urobst jetzt bestellen: Pflanzenmarkt

Urobst von Ahornblatt

  • Sorten heimischer Arten oder wildwachsende Formen eingebürgerter Arten
  • (in der Regel) Pflanzen auf eigener Wurzel
  • braucht genau so wenig Pflege wie heimische Wildgehölze (vorausgesetzt, sie sind standortgerecht gepflanzt)
  • wird nicht in Monokulturen angepflanzt, sondern Wildpflanzengemeinschaften zugeordnet
  • ist in der Regel besonders aromatisch und vitalstoffreich
  • meist von gedrungenem Wuchs und auch für kleine Gärten gut geeignet
  • besitzt eine hohe Widerstandskraft gegen Krankheiten
  • ist ein Grundbaustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt

 

Fragen und Antworten rund um das Urobst-Konzept von Ahornblatt

Ist Ur-Obst noch etwas anderes als die sogenannten “Alten Obstsorten”?
Ja. Während es sich bei den sogenannten “Alten Obstsorten” meist um Züchtungen aus dem 19. Jahr-hundert handelt, sind Ur-Obst-Sorten oft einige Jahrhunderte älter bzw. besonders schmackhafte Formen von Wildobst.


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Die Sortenliste 2012

Sie können sich die Sortenliste kostenlos herunterladen: Sortenliste 2012 (8,8 MB)

 

Die ‘Gelbe Antwerpner’ – Förderpflanze 2012

Himbeeren aus dem
Supermarkt wollen einfach nicht so schmecken wie aus dem Wald oder aus Omas Garten. Wenn Sie die wunderbare Geschmacksfülle und Süße der europäischen Himbeeren entdecken möchten, dann probieren Sie doch einmal die ‘Gelbe Antwerpner’. Diese über 200 Jahre alte Sorte hat das unvergleichliche Aroma der Waldhimbeere, veredelt mit angenehmer Süße.

Vom Verkaufserlös dieser Pflanze fließt ein Teil unmittelbar in gemeinnützige Pflanzen-Artenschutzprojekte, augenblicklich insbesondere in die Erweiterung und Unterhaltung von Pflanzen-Genbanken (bisher 2½ Hektar). [zum Pflanzenmarkt]


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10. Mainzer Naturgarten-Planer-Lehrgang 2012 / 2013

Wir bieten Ihnen einen Lehrgang für Garten- und Landschaftsbauer und (angehende) Planer:

Naturnahe Gärten liegen voll im Trend. Gerade junge Familien, die ihr erstes eigenes Haus beziehen, wünschen sich oft Gärten, die anders aussehen, als das übliche Rasen-Koniferen-Einheitsgrün vieler Wohngebiete: Individuell sollen ihre Gärten sein, lebendig, vielfältig, ökologisch wertvoll und daneben natürlich preiswert und pflegeleicht. Und genau das bietet das Ahornblatt-Naturgarten-Konzept.


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Die kleine Schwester der Wildkirsche: Vielseitig verwendbare Zwergweichsel

Dass es in Mitteleuropa nicht nur Tafelkirschen gibt, sondern auch wilde Kirschen, wissen sicherlich die meisten Menschen. Viele kennen die wilde Vogelkirsche (Prunus avium) aus Laubwäldern und Hainen. Schon deutlich weniger Menschen wissen, dass die Sauerkirsche oder Weichsel (Prunus cerasus) bei uns zwar verwildert, aber wahrscheinlich nicht ursprünglich wild vorkommt. Die allerwenigsten jedoch werden die heimische kleine Schwester der genannten Wildkirschen kennen, die Zwergweichsel (Prunus fruticosa), die auch Steppenkirsche genannt wird.

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Ein Duft von Weihnachten: Mandarinenrose

Bei den heimischen Wildrosen finden wir etliche Arten, die nicht nur durch den Duft ihrer Blüten, sondern auch durch den ihrer Blätter beeindrucken.

Auf einen solchen Strauch stieß ich einmal bei einer Wildrosenexkursion im Schweizer Kanton Wallis. Er stand am Rande einer Weide, und da er anscheinend immer wieder abgemäht wurde, hatte er keine Gelegenheit gehabt, Blüten oder Früchte auszubilden. Trotzdem erregte er meine Aufmerksamkeit, weil er deutlich anders aussah als alle andern in dieser ohnehin sehr bemerkenswerten Wildrosengegend.


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Treffpunkt Vielfalt: Heimische Wildpflanzen zum Färben

Samstag, 22. September 2012 – 13 bis 15 Uhr

Doris Hesse aus Hohenstein erläutert die Nutzungsmöglichkeiten heimischer Wildpflanzen am Beispiel des natürlichen und umweltverträglichen Färbens. Sie stellt einige Wildpflanzen, auch aus unserem Sortiment, vor und zeigt, wie sie zum Färben von Wolle oder ähnlichem genutzt werden können.

Daneben gibt es ab 13 Uhr wieder Musik, einen kleinen Imbiß sowie die Möglichkeit, Pflanzen-Seltenheiten im Gartenmarkt kennenzulernen und viel Zeit für Gespräche.

Wir stehen Ihnen auch gerne für Fragen zum Naturgarten zur Verfügung.

Besser als ihr Ruf: Die Alpen-Johannisbeere

Die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) ist so etwas wie das Aschenputtel unter den heimischen Johannisbeeren. Ihre Früchte werden in allen einschlägigen Büchern als nicht schmackhaft bezeichnet (was so nicht richtig ist, wie wir später sehen werden).

Der Zierwert des Strauches wird deutlich hinter exotischen Arten wie der Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum) eingestuft. Wer sich aber mit der Alpen-Johannisbeere näher beschäftigt, wird erkennen, dass sie in Wirklichkeit ein „Tausendsassa“ ist.


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Wildrosenvielfalt in Rheinhessen und Mainz

von Christoph Weinrich

Wildrosensträucher sind nicht nur vielerorts landschaftsprägend, Mitteleuropa beherbergt auch eine ganz erstaunliche Vielfalt an Wildrosen: rund 30 Arten mit unzähligen Unterarten und Formen kommen hier vor. Allerdings sind Verbreitung und Häufigkeit der einzelnen Arten sehr unterschiedlich.


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Regelmäßiger Verkauf im Gartenmarkt wieder ab
3. März 2012, samstags,
von 10:00 bis 14:00 Uhr.
Rückfragen? Ruf 06131/72354